Kurz- und Longliner - Abwassertechnik Leiss

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Kurz- und Longliner

Kanalsanierung
Beim Sanierungsverfahren mit Kurz- und Longliner wird ein sogenannter „Packer“ (ein mit Harz imprägnierter Gewebeschlauch aus Glasfasermaterial) unter TV-Beobachtung an der entsprechenden Rohrstelle platziert und von innen an das Altrohr gepresst.
Nach 2 – 3 Stunden Aushärtung haben sich Rohrinnenwand, Harz und Liner durch Aushärtung zu einer zweiten Rohr-Innenwand verfügt.

Kurzliner werden in Rohrleitungen zur Sanierung von einzelnen Schadstellen wie Muffen, Rohrbeschädigungen usw. eingesetzt. Es wird ein Rohr im Rohrsystem an der Schadstelle hergestellt, um diese in Stand zu setzen. Dies ist kostengünstiger als die komplette Länge der Leitung mit dem Inlinerverfahren zu sanieren. 

Longliner werden bei längeren Teilstücken bis ca. 12 Meter eingesetzt. Dies eigentsich z.B. sehr gut bei Anschlusskanälen, da hier kein offenes Ende hersgetllt werden muss. (Anschlusskanal= Leitung zwischen Revisionsschacht und Straßenakanal)

Bei einer im gesamten Verlauf maroden Leitung von größerer Länge ist es empfehlenswert, bezüglich des Kosten-Nutzen-Verhältnisses, mit einem Inliner/Schlauchliner zu arbeiten.
 
Wir arbeiten grabenlos, das heißt:
  • kein Dreck,
  • kein Lärm und
  • keine Zerstörung der Grünanlagen oder des Wohnhauses
 
Es können Kreisprofile aller Materialien von DN 80 bis DN 250 saniert werden.
 
Die Voraussetzungen ist ein Kontrollschacht über den man zur Schadstelle gelangt und ein freies sowie gereinigtes Rohr.
 
Der Zeitaufwand beträgt ca. 2 Stunden pro Liner.
Als Sanierungswerkstoff dienen Glasfaserlaminate und Synthesefaserfilze sowie Epoxydharze.

Grundlage für diese Sanierungsmethode ist eine vorab durchgeführte TV-Untersuchung des Rohres.

Gerne erstellen wir Ihnen hierzu ein kostenloses Angebot.
 
 
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