Kanalsanierung im 2 Komponentenvollflut-verfahren

Dieses Verfahren wird überall dort eingesetzt, wo der Einsatz anderer Systeme schwierig ist oder zu kleine Durchmesser zum Sanieren vorhanden sind. Speziell im Hausanschlussbereich bietet diese Form der Sanierung kostengünstige und zweckmäßige Lösungen.

 

Es handelt sich um ein grabenloses Verfahren, welches den neusten Umweltrichtlinien voll entspricht und durch die belegten bauamtlichen Zulassungen sämtliche Richtlinien erfüllt. Die Sanierungsflüssigkeiten dichten alle Rohrmaterialien wie z.B. Beton, Steinzeug, Faser-zement, Kunststoff, oder Gusseisen ab. Hierbei werden undichte Muffen, Risse, fehlende Muffenabdichtungen und kleinere Schadstellen abgedichtet. Während der Arbeiten entsteht für die Anwohner keinerlei Geruchsbelästigung.

 

Wir arbeiten grabenlos, das heißt:

  • kein Dreck,
  • kein Lärm und
  • keine Zerstörung der Grünanlagen oder des Wohnhauses

 

Verfahren:

Die gereinigte Leitung wird an den Haltungsenden mit Blasen abgesperrt und anschließend mit Komponente T1 über Schächte, Gullys oder Durchgangsblasen aufgefüllt. Nachdem die Flüssigkeit sich in den Schaustellen gesät-tigt hat und ein gewisser Füllstand hergestellt wurde, wird diese aus der Leitung abgesaugt. Danach wird mit Komponente T2 ebenso verfahren. Die 2 Komponenten haben sich in den Schadstellen miteinander verbunden und dieses durch eine chemische Reaktion abgedichtet.

 

Sanierungsarbeiten im Vollflutverfahren können nur bei Außentemperaturen ab +5°C durchgeführt werden.

 

Wir verwenden hierzu ausschließlich die Sanierungs-flüssigkeiten TUBOGEL der Firma GeoChemie.

 

Gerne erstellen wir Ihnen hierzu ein kostenloses Angebot.